7. März 2015



Unser Kurzfilm wHole wird auf dem 27. Jugend Film Festival gezeigt. Genauer gesagt am Samstag um 19:45Uhr! Hier kann man nochmal eine Übersicht des Programms sehen.

Wir freuen uns sehr, dass unser Film es ein zweites Mal auf die Leinwand des Cinecitta (das größte Multiplexkino Deutschlands) geschafft hat. Wir sind gespannt, ob wir auch einen der Preise bekommen und sind natürlich auch persönlich dort vertreten! :)

Hier gibt es schonmal einen kurzen Trailer, wo es auch eine Szene von wHole zu sehen gibt:



4. März 2015

Ein Filmfestival ist eine Veranstaltung, bei der man seinen Filme (meist in einer bestimmten Kategorie) einreichen kann. Die bekanntesten sind wohl Berlinale oder Cannes. Manche Filmfestivals verlangen eine Gebühr, einige sind kostenlos. Mit etwas Glück wird der Film unter all den anderen Einreichungen ausgewählt und während des Filmfestivals auf großer Leinwand vor Publikum gezeigt. Bei einigen Festivals kann man sogar etwas gewinnen, wie z.B. Geld.

Geld ist dabei aber nicht unser Hauptgrund. Vielmehr wollen wir unseren Film bekannter machen unter Filmemachern und Filmeliebhaber. Wenn Filme auf Festivals gezeigt werden, ist es oft auch so, dass Teammitglieder dazu eingeladen werden, um den Film dort persönlich vorzustellen. Das ist für uns sehr wichtig, denn so können wir Kontakte zur Filmbranche knüpfen und uns mit Gleichgesinnten austauschen.

Wir haben extra vorher etwas Budget für Festivaleinreichungen angespart, sodass wir unseren Film auf so vielen Festivals wie möglich einreichen können. Das können wir nur jedem Filmteam empfehlen, denn nicht nur die Einreichung kostet manchmal Geld, man muss auch die Kosten für die gebrannten DVDs mit der Filmdatei, Versandkosten und Ähnliches beachten. Auch mit der Einreichung sollte man am Besten einen aus dem Team damit betrauen, der das wirklich zuverlässig machen kann. Denn es reicht nicht einfach nur ein Formular abzuschicken, oft wird man von den Organisatoren des Festivals kontaktiert und muss verschiedene Daten wie Filmstills, weitere Infos zu Regisseuren etc. nachreichen. Das funktioniert nur gut, wenn man organisiert ist.

Auf folgenden Festivals liefen wir, bzw. werden wir bald laufen! Wir laden alle Besucher dazu ein unseren Film bei einen dieser Festivals zu sehen! Den Film gibt es nämlich noch nirgends online zu sehen, damit die Exklusivität für solche Festivals gewahrt werden kann.


Weitere Festivals folgen hoffentlich noch! Über die einzelnen Festivalbesuche werden wir natürlich ebenfalls detaillierter berichten. Es bleibt spannend!

13. Februar 2015


Der Film ist schon seit einiger Zeit fertig, aber das heisst nicht, dass das Projekt abgeschlossen ist. Nach einem fertigen Film folgt die Einreichung zu Filmfestivals, damit der Film von möglichst vielen Leuten gesehen wird. Mit etwas Glück gewinnt dann der Film auch Preise, was sich immer sehr gut im eigenen Portfolio macht.

Am 22.11 wurde unser Film im November anlässlich der roten Kulturnacht in Nürnberg ausgewählt und zwei von uns wurden dorthin eingeladen. Dort hatten wir dann auch Gelegenheit vor dem Puplikum etwas über unsere Arbeit zu erzählen und etwas die Werbetrommel zu rühren. 


13. November 2014


Heute Abend 19:00Uhr ist es nun soweit: Die Premiere von unserem Film "wHole" in einer der größten Kinos Deutschlands dem "Cinecitta Nürnberg"!

Wir sind schon alle ganz aufgeregt und gespannt. Aufgeregt, weil wir, nachdem der Film gezeigt wird, auch auf die Bühne dürfen um uns bei allen Sponsoren und Helfern zu bedanken. Gespannt sind wir vor allem auf die Reaktion der Zuschauer während des Films. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man direkt im Puplikum sitzt und mitbekommt, wie die Zuschauer mit unseren Figuren mitfiebern, lachen und leiden. Dann haben sich die ganzen Monate Arbeit gelohnt. :)

Wer von unseren Bloglesern uns nach der Ohmrolle z.B. während der Pause oder auf der Aftershow-Party sieht, kann uns ruhig ansprechen. Wir freuen uns über jedes Feedback!

6. November 2014


Unser Film wurde zusammen mit zwei weiteren tollen Filmprojekten von unseren Kommilitonen (11 Years und Fairyland) vor einigen Tagen in der Nürnberger Zeitung groß gefeatured. Wir sind sehr glücklich darüber!

Den kompletten Artikel kann man übrigens auch im Internet auf nordbayern.de nachlesen.


Am Donnerstag den 13. November ist es dann soweit. Im Nürnberger Kino Cinecitta läuft dann die Ohmrolle, wo unsere Filme das erste Mal auf großer Leinwand gezeigt werden. Der Vorverkauf läuft und online kann man auch bestelen. Der Eintritt kostet lediglich 3,50€. Jeder ist also hiermit herzlich eingeladen zu kommen!


Ungefähr 2 Tage vor der finalen Abgabe mussten wir unsere Filmmusik nochmals komplett überarbeiten. Unser Filmprofessor hat sich das ganze angehört und war der Meinung, dass die Musik nicht die Szene unterstützen würde, in der sie hinterlegt ist. Natürlich fielen wir erst mal aus allen Wolken, denn die Musik, wurde ja wirklich wochenlang von unserer Sounddesignerin komponiert und auch immer wieder dem Team besprochen und wir waren im Groben und Ganzen sehr angetan.

Im Team wurde wild diskutiert, denn ein Teil von uns fand es sehr schade, wenn diese wochenlange Arbeit (und vor allem auch die Arbeit von unserer Geigerin) nicht zu sehen sein würde. Aber es ist halt auch so, dass man nach einer Weile auch "betriebsblind" wird, denn nüchtern betrachtet hat unser Professor an vielen Stellen schon recht. Es ist auch nicht die Musik/Melodie an sich, sondern eher der Einsatz der Musik an manchen stellen, der nicht ideal ist.

Aber was tun? Zuerst mal schreiend im Kreis rumlaufen. In 2 Tagen war die Endabgabe und leider konnte man aus technischen Gründen nicht einfach einen Teil ersetzen oder verändern, sodass es passt. Unsere Sounddesignerin hat sich die Filmmusik als Gesamtes überlegt. Ein Lied baut auf das andere auf und wenn jetzt eins wegfällt, dann wäre es einfach nicht mehr richtig. Es wäre kein roter Faden mehr drin.

Es blieb ihr also nichts anderes übrig, als in der letzten vorhanden Zeit nochmals alles zu komponieren und neu aufzunehmen. Wegen der mangelnden Zeit konnte sie nur auf wenige "echte" Instrumente zurückgreifen nämlich nur auf einem Keyboard, einer Kalimba und einer Hanika-Gitarre (siehe Bilder oben).

Die Filmmusik ist dadurch leider nicht mehr so charakteristisch, auch das "handmade-Feeling" auf das wir im Film so viel Wert gelegt haben. Außer dem Keyboard war zwar auch alles Handmade, aber mehr Insturmente wären noch schöner gewesen. Auf die kurze Zeit war dies leider nicht mehr so gut möglich.



Die ursprüngliche Musik wurde mit Kalimba, Baglama (Türkische Laute) , Violine und Bosnischer Blockflöte gemacht. Die verschiedenen Instrumente aus den unterschiedlichsten Ländern sollten den Ethno-Look unseres Films unterstützen, weil wir zwar die Mongolei als Inspiration hatten, wir uns aber im Film auf keine spezifische Kultur festgelegt haben.

Trotz allen Abstrichen sind wir mit der jetzigen Musik einverstanden und zufrieden. Hut ab an unsere Sounddesignerin, die die Situation sehr professionell gehandhabt hat und für die neue Filmmusik nochmals alle vorhandene Restmotivation zusammen gekratzt hat. Das Ergebnis kann man bald sehen bzw. hören! :)

25. September 2014


Am Anfang dieser Woche hatten wir einen Termin im Tonstudio unserer Hochschule. Für unsere Filmmusik mussten noch einige Melodien mit der Violine aufgenommen werden. Unsere Sounddesigerin hat alle Stücke selbst komponiert und auch schon viele Teile davon selber eingespielt. Da sie allerdings nicht Geige spielen kann, suchten wir dafür eine geübtere externe Musikerin.

Linda Mund, Studentin der Musikhochschule Nürnberg hat sich bereit erklärt und übte mehrere Tage mit unserer Sounddesignerin die benötigten Stücke ein. Danach ging es ins Tonstudio um alles professionell aufzunehmen.

Es war nicht immer leicht, die Melodien so zu spielen, wie sich unsere Sounddesignerin es sich gedacht hat. Musik ist auch immer Interpretation und jeder kann eine Melodie auf verschiedenste Weisen spielen, je nachdem wie lang er die Töne hält oder Pausen macht z.B. Nach mehreren Takes und viel Konzentration ist es aber geschafft und wir sind sehr zufrieden.


Damit man sich das besser vorstellen kann, haben wir 2 Stücke während den Tonaufnahmen festgehalten. Am Anfang sieht man den Live-Mitschnitt aus dem Tonstudio. Danach hört man eine leicht übererbeitete Version. Vor allem bei "Ein Geschenk" entdeckt man eventuell den Unterschied zu der rohen Fassung und der Bearbeiteten, wenn man genau hinhört. Diese Versionen sind aber noch nicht final.


"Radiosong"

Dieses Lied hört man am Anfang als Hintergrundmusik aus einem Radio und später noch in einer anderen etwas entrückteren Variante (wo genau wird noch nicht verraten). Wir haben es uns so vorgestellt, dass der Liedtext um den Mond und die Sterne geht. Unsere Frau beginnt erst im Laufe der Geschichte den Text des Liedes zu verstehen, weshalb ihr die Melodie über den ganzen Film hängen bleibt. Sounddesigntechnisch dient somit diese Melodie sozusagen als "Themesong".



"Ein Geschenk"

Dieses Lied spielt in einer sehr ruhigen, aber trotzdem dramatischen, mitreissenden Szene. Die Töne sind absichtlich sehr hoch. Dadurch berühren sie einen (wohl auch durch die Violine) sehr.

Herzlichen Dank nochmal an Linda Mund für die super Zusammenarbeit! Auch Danke an Steve für die Betreuung im Tonstudio.

Zum Schluss könnt ihr noch die Original-Notenzeilen für "Radio Song" sehen. Die Noten sind handgeschrieben.



 
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